weststadt panorama

"Veronika 66: Es ist mir wohl, in der Weststadt, sie ist vielfältig und lebendig."
>>> Weitere Stimmen aus dem Quartier

Das Lusthäuschen hat es inzwischen auf die Rote Liste des Heimatschutzes geschafft:

https://www.roteliste.ch/

Das für die Schweiz einzigartige Lusthäuschen in Solothurn, welches durch viele freiwillige Hände und Dank Gönnerbeiträgen wiederbelebt wurde, soll zusammen mit dem Henzihof und dem Obstgarten als Quartier- und Begegnungszentrum erhalten bleiben. Die Stadt Solothurn wird im Rahmen der Gebietsentwicklung «Weitblick» das Baufeld der Parkanlage in den nächsten Jahren erschliessen. Für den Erhalt des bäuerlichen Ensembles und vor allem des Lusthäuschens als «Identitätsanker» und Treffpunkt für Anwohnerinnen und Anwohner setzt sich der Quartierverein «Weststadt» ein. Erbaut wurde das Lusthäuschen in seiner heutigen Form 1915 in der Tradition der englischen Kleinarchitekturen mit ihren «Follies», wie sie im 19. und anfangs 20. Jahrhundert üblich waren.

 

Der Quartierverein Weststadt war auch im vergangenen Jahr überaus erfolgreich. Zahlreiche Aktivitäten fanden im und um das Lusthäuschen in der Hostet des Henzihofes statt.

Bereits zum neunten Mal trafen sich die Mitglieder des Quartiervereins Weststadt in der Aula des Schulhauses Brühl zu ihrer Mitgliederversammlung. Vor allem was die vor einem Monat eingereichte Unterschriftenaktion zum Erhalt des Lusthäuschens, des Henzihofes als Begegnungszentrum und des dazugehörigen Obstgarten betrifft, konnte Vereinspräsidentin Bea Beer gute Nachrichten verkünden: Die nötigen 200 Unterschriften wurden erreicht.

Ebenso erfolgreich war eine zweite Petition, die den Erhalt von wertvollem Bauland im Entwicklungsgebiet Weitblick fordert. Die Unterschriftenübergabe ist für den 28. Mai geplant.

Kultur und Obstfreuden

Von Erfolg gekrönt war auch das im vergangenen Jahr gestartete Veranstaltungsformat «à la folie», das jeweils am letzten Freitag des Monats Veranstaltungen in verschiedenen Bereichen anbietet. Neu ins Leben gerufen wurde 2017 eine sogenannte Hostet-Gruppe, die sich mit der Pflege der Bäume, der Ernte der Früchte, dem Weiden der Schafe und dem Heuen beschäftigt. «Am 23. September war der grosse Erntetag.

Es wurden Mostäpfel aufgelesen, Äste geschüttelt und Früchte mit einer kleinen Mostpresse verarbeitet», ist im Jahresbericht zu lesen. Viel Beachtung auf sich ziehen seit vergangenem Jahr rund ums Lusthäuschen auch Skulpturen des Steinbildhauers Alois Herger, die im September in einer gut besuchten Vernissage eingeweiht wurden. Bea Beer freute sich an der Mitgliederversammlung aber auch über die vor allem aus Gärtnerinnen und Gärtnern bestehende Gruppe junger Leute, die in einer Ecke der Hostet damit angefangen haben, einen Kompost und ein Hochbeet aufzurichten.

Auf viel Interesse stiess im letzten Frühjahr der von der Quartierarbeiterin Regula Aeppli initiierte Marktplatz im Schulhaus Brühl, an dem 25 Weststädterinnen und Weststädter ihre Waren vorstellten. Das Ziel war, neue Kontakte zu knüpfen und aufzuzeigen, wieviel Kreativität in der Weststadt schlummert.

Kontakte knüpfen konnten die Weststadtbewohner auch bei vielen anderen Möglichkeiten, wie etwa im «Café Du und ich», beim Mittagstisch, Jassen und Werken, Spielen, Adventsfenster öffnen und sonstigem geselligen Zusammensein. Freuen dürfen sich die Bewohner in diesem Jahr wieder auf den Weststadt-Märet, der ab 28. Mai weitergeführt wird und an dem saisonale Früchte, Gemüse, Milchprodukte, Fleisch und Honig angeboten werden.


Mittel sinnvoll genutzt

Die Jahresrechnung schliesst bei Einnahmen von 8038 Franken und Ausgaben von 11'013 Franken mit einem Verlust von 2975 Franken. Damit schrumpft das Vereinsvermögen auf 28 188 Franken, was laut der Vereinspräsidentin nicht zu Sorgen Anlass gibt, weil das Geld nicht gehortet, sondern für sinnvolle Projekte eingesetzt werden soll.

Nach der Demission von Martin Osieka und Ruth Andraschko besteht der Vorstand aus folgenden sieben Mitgliedern: Bea Beer, Gregor Häusler, Kathrin Kuckelsberg, Kathrin Panzeri, Hanne Leuenberger und neu Felix Epper und Sakine Tekbas. Die Revisorin Katrin Leuenberger wird durch Manuela Benigni ersetzt.

Für Unterhaltung sorgte der Mundartrocker Christoph Huber aus Mühledorf, und kulinarische Leckerbissen offerierte das Demokratische kurdische Gesellschaftszentrum.

 

Wir haben dem Stadtpräsidenten, Herrn Kurt Fluri, unsere Petitionen zusammen mit einem Lego-Modell vom Lusthäuschen übergeben.

Total 2114 Unterschriften (1870 + 244 Online) zum Erhalt von Lusthäuschen, Hostet und Henzihof

Total 1980 Unterschriften (1768 + 212 Online) für die Abgabe des Baulands im Baurecht

Vielen Dank an euch alle, die ihr unterschrieben, Unterschriften gesammelt und von unserem kleinen Paradies weiter erzählt habt.

Vielen Dank Monika Grossenbacher, für das Organisieren des Modell-Häuschens und

René Syfrig für das Gestalten des wunderschönen Modells, das gut auf dem Stadtpräsidium angekommen ist!!

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Vernissage-Redner Matthias Anderegg, der Künstler Alois Herger mit einem seiner Leuchtobjekte, sowie Bea Beer, Präsidentin des Quartiervereins Weststadt, freuen sich über die Premiere von «à la folie» beim Lusthäuschen. von Katharina Arni-Howald — az Solothurner Zeitung

 

© Hansjörg Sahli

Das Lusthäuschen beim Henzihof in der Solothurner Weststadt hat eine grosse Fangemeinde. Anders lässt es sich nicht erklären, dass so viele Quartierbewohner und sonstige Liebhaber der Kleinarchitektur den ersten kulturellen Anlass «à la folie» besuchten.

Wer dachte, dass das vom Quartierverein Weststadt gehegte und gepflegte Kleinod in der Hostet beim Henzihof an diesem Abend bloss zur Freude so mystisch beleuchtet wurde, hatte sich vorerst getäuscht.

Wer näher hinguckte entdeckte, dass sich die Wiese in einen Skulpturenpark verwandelt hatte. Bereits vorne beim Kiesweg begrüsste das inzwischen legendäre steinerne «Muneli» vom ebenfalls in der Weststadt ansässigen Steinbildhauer Alois Herger die Besucher.

Für Leib und Seele

Doch das war nicht das einzige Objekt des Solothurner Künstlers, das in Licht getaucht für Bewunderung sorgte. Da, wo die Türen des Lusthäuschen zur Besichtigung weit offen standen, blickten die Besucher in steinerne, ausdruckstarke Gesichter, bei denen Herger mühsam jedes Detail herausgearbeitet hatte.

Daneben brutzelten bereits Gemüsewürste und Maiskolben auf dem Grill. Naschereien, die zu den künftigen, von einem Gastro-Team begleiteten kulturellen Anlässen beim Lusthäuschen gehören werden.

Immer am letzten Freitag

Wie geplant sollen diese unter dem Begriff «à la folie» stehenden und von einer ins Leben gerufenen Kulturkommission organisierten Anlässe jeweils am letzten Freitag des Monats um 19 Uhr stattfinden und lokalen Kulturschaffenden eine Plattform bieten. Der Titel des Anlasses hat weniger mit dem Wort «verrückt» zu tun, als vielmehr mit englischer Kleinarchitektur wie sie im 19. und teils noch im 20. Jahrhundert gepflegt wurde, als das architektonische Bijou entstand.

Drei Probedurchgänge

Um das Interesse an derartigen Veranstaltungen in einem multikulturellen Quartier zu erkunden, werden im September, Oktober und November drei Probedurchgänge organisiert. Bereits nach dem ersten Anlass dürfte allerdings klar sein, dass sich die Quartierbewohner und auswärtigen Besucher über eine Fortsetzung des Anlasses freuen würden. Immerhin steht die Stadt dem Projekt wohlwollend gegenüber, dies, obwohl die Zukunft des Lusthäuschens wegen der Überbauung Westblick fraglich ist.

Gewürdigt wurde die Eröffnung des neuesten Projekts des Lusthäuschen-Teams von der Präsidentin des Quartiervereins, Bea Beer. Sie freute sich insbesondere, dass das kleine Bauwerk auf der grünen Wiese immer wieder zahlreiche Leute anzieht, auch solche, die den Ort zum ersten Mal besuchen. «Wer das Häuschen einmal kennt, liebt es», wusste sie aus Erfahrung.

Matthias Anderegg würdigte das Werk des Steinbildhauers Alois Herger, der als Erster die Gelegenheit hatte, seine Arbeiten vorzustellen. «Es gibt keinen schöneren Ort, um seine Objekte an einem frühherbstlichen Abend zu präsentieren», war der Architekt überzeugt.

«Ich fühle mich wohl hier und werde auch die folgenden Anlässe besuchen», drückte eine ältere Frau, die nicht namentlich genannt werden will, ihre Gefühle aus und tunkte an einem langen Holztisch ein paar Gemüsestengel in eine Sauce, die offensichtlich hervorragend mundete. Essen und Kultur, das passt scheinbar sehr gut zu diesem charmanten Treffpunkt weitab vom emsigen Treiben in der Stadt.

  • Das Ensemble Lusthäuschen, Henzihof und ein Teil der Hostet sollen erhalten und als Quartier- oder Begegnungszentrum genutzt werden.
  • Andererseits erscheint es falsch, die Baufelder zu verkaufen. Für unser Quartier wäre eine Abgabe im Baurecht viel interessanter. Die Stadt kann so weiter mitbestimmen, wie im Weitblick gebaut wird. Und Land im Baurecht ist auch für Genossenschaften und Stiftungen interessant. Dadurch kann im Weitblick eine bunte Mischung entstehen und keine langweilige 08.15-Block-Landschaft. Zudem wären die regelmässigen Baurechtszinse für unser Stadtbudget über lange Zeit eine willkommene Zusatzeinnahme.

      lusthausbynight

Zur Lancierung der Petitionen laden wir ein am

17. Februar 2018 um 11.00 Uhr beim Lusthäuschen (Brühlgrabenstrasse 7).


Es gibt Most oder ein Glas Wein zum Anstossen und etwas Kleines zum Knabbern.
Wir freuen uns auf viele Unterstützerinnen und Unterstützer!
Wir hoffen, dass viele beim Sammeln mitmachen. Die Petitionen können im Info-Center geholt oder von unserer Homepage heruntergeladen werden:

Download Petition 1: «Für den Erhalt von Lusthäuschen, Henzihof und Obstgarten und eine zukünftige Nutzung als Begegnungszentrum.»

Download Petition 2: «Kein Verkauf von wertvollem Bauland im Entwicklungsgebiet Weitblick»

In Kürze werden die Petitionen auch online unterschrieben werden können. Wir arbeiten noch daran.

Andreas Kaufmann (Text und Foto)

Das Lusthäuschen beim Henzihof gilt als inoffizieller Treffpunkt der Quartierbewohner – seine Zukunft aber ist nach wie vor unklar

lusthaeuschen

An diesem Morgen gäben sich die Besucher die Klinke in die Hand – wenn die Pforten des Lusthäuschens nicht ohnehin schon offen wären. Drinnen trifft man auf Bea Beer, Präsidentin des Quartiervereins Weststadt. Stühle als Hinterlassenschaft des Vorabends: Der «Chor der Nationen» hat hier auf kleinem Raum ein Festli steigen lassen, nun gehts ans Aufräumen. Gleich daneben hilft eine Frau mit ihren Kindern bei der Pflege des Umschwungs mit der Hochstamm-Hostet mit. «Ich hüpfe gern auf dem Heu herum», verrät die fünfjährige Sofie nach erfolgtem Heuen. «Die Kinder sollen den Bezug zur Natur haben. Und wir müssen die Möglichkeiten nutzen, ihnen zu zeigen, was eine Heugabel ist», sagt Mutter Bettina Kunz. Durch ihr Engagement an einem Gemeinschaftsgarten sei sie auch aufs Lusthäuschen aufmerksam geworden. Nun zählt sie zu den zahlreichen Nutzniessern und Helfern des inoffiziellen Quartiertreffpunkts.

Von jenen, die man nicht vor Ort antrifft, liest man im «Hüttenbuch». Von der Bitte junger Besucherinnen: «Liebe Lusthäuschenbesitzer: Dürfen wir hier einen Mädchentreff machen?» Beim Weiterblättern findet man die Einladung zum Äpfelpflücken oder zur «Stunde der Gartenvögel». Fotos und handschriftliche Einträge erzählen: von Asylsuchenden, die beim Mosten mithelfen, vom Chindsgi auf Besuch, von Erntedankfesten, von der Eröffnung der Grillstelle, die auch im tiefsten Winter Dutzende Interessierte anlockte, von Sägessekursen ... Und vor allem erfährt man über zupackende Hände, die hier in den vergangenen vier Jahren einiges geschaffen haben.

Unterstützung mit Tat und Geld

Schon als Mädchen spazierte Beer selbst am Häuschen vorbei, das hier – in Efeu und Brombeerstauden gekleidet – geduldig ausharrte, verwunschen und verfallen, aber nicht ganz vergessen. Als Kohlelager wurde das Kabäuschen zwischenzeitlich gebraucht – und von der Lustbarkeit, vom süssen Nichtstun, um derentwillen es der Fabrikant Franz Henzi 1915 erbaut hatte, blieb eine dumpfe Ahnung. Kaum 100 Jahre nach seinem Bau, 2013, holte es der Quartierverein unter fachkundiger Anleitung aus seinem Dornröschenschlaf. Neben unzähligen Fronstunden der Fans kam die Unterstützung der Stadt, der Denkmalpflege, des Heimatschutzes, einiger Stiftungen und weiterer Sponsoren hinzu. Rund 130 000 Franken flossen bereits in den Topf. Investiert wurden 75 000 Franken, zuzüglich weiterer 24 000 Franken für den Erschliessungsweg. Zudem zieren besagte Grillstelle und ein altersgerechtes Sitzbänkli der Age-Stiftung das Ensemble.

bea  Eigentlich ist das Lusthäuschen um Längen zu klein für ein Quartierzentrum, wie es der Weststadt-Verein seit langem ins Auge fasst. Dennoch hat es den Treffpunkt-Charakter mit Anziehungskraft: «Ich habe noch nie erlebt, dass das Häuschen jemanden kaltlässt», so Beer. Und stören tue das Häuschen kaum jemanden. Mehr noch: Das Lusthäuschen ist bereit für mehr. «Es gibt unfertige Stellen sowie neue Ideen», sagt Beer. Ab 1. September könnten regelmässige Anlässe im familiären Rahmen stattfinden, Stubete, Podien, Ausstellungen, Lesungen, sagt Beer.

Der «Weitblick» naht

Bei allem Engagement gibt es nun aber einen entscheidenden Bremsklotz namens Ungewissheit: Der Henzihof befindet sich auf einem Baufeld des «Weitblicks». Im Horizont der nächsten 45 Jahre soll hier eine Arealfläche von 175 000 Quadratmetern erschlossen werden. «Aktuell lässt die Stadt durch ein externes Fachbüro die Schutzwürdigkeit des Henzihofs mit Nebenbaute und Lusthäuschen abklären», ist vom Stadtbauamt auf Anfrage zu hören. Für einen Abriss vorgesehen seien jedoch Stöckli und Nebengebäude des Henzihofs. Die Mieter ziehen per Ende 2017 aus. Spätestens bis 2019 dürften auch die Bewohner des Henzihofs selbst ausgezogen sein.

Ob es also das Lusthäuschen in fünf Jahren noch gibt, weiss niemand. So verstehen auch die Fans das Objekt ihrer Freude als «Zwischennutzung», ähnlich wie jene des benachbarten Bikeparks. Dies macht nun aber künftige Investitionen und die Sponsorensuche nicht einfacher. Derweil wird seitens «Weitblick»-Charta der Begriff «Identitätsanker» ins Feld geführt – um zu zeigen, was genau in dieser Ecke des «Weitblick»-Perimeters entstehen soll. Über die Zusammenarbeit mit der Stadt zeigt sich Beer dennoch zufrieden. Und positiv stimmt sie, dass gerade die kantonale Denkmalpflege genau hinschaue. Auch wenn das Lusthäuschen bloss schützenswert, aber nicht geschützt ist: «Es ist einzigartig in der Schweiz.» Bereits vor zwei Jahren würdigte Stefan Blank als Leiter der Denkmalpflege dessen einmaligen Charakter. Es sei ein Beispiel für Historismus und verbinde neugotische Spitzbogenfenster, fernöstliche Elemente und englische Kleinarchitektur sowie den Schweizer Chaletstil. Das Verarbeiten von Kieselsteinen und Ziegelbruchstücken verleihe dem Bau eine «Grotten»-Optik, schreibt die Fachliteratur. Als Kuriosum: Das Lusthäuschen verfügt über einen Ein-Personen-Liftschacht, der in den Dachstock führt. Ob der damalige Lift handbetrieben oder elektrifiziert war, ist unklar.

Lusthäuschen versetzen?

Einige sind schon bei Beer mit der mehr oder weniger ernsthaften Absicht vorstellig geworden, dem Lusthäuschen im eigenen Garten Asyl zu gewähren. «Auch ich würde es gerne bei mir aufnehmen», sagt sie selbst schmunzelnd. Nun ist der Umzug von Gebäuden an einen anderen Standort technisch nicht grundsätzlich unmöglich, aber laut Baufachleuten halt enorm teuer. «Ausserdem gehört das Häuschen hierhin – ins Ensemble mit Henzihof und Hostet.» In dieser Gebäudekombination, so Beers Idee und Hoffnung, könnte der dereinstige Wunsch nach einem Quartierzentrum seine Erfüllung finden. «Der besagte Identitätsanker existiert nämlich schon», sagt Beer und zeigt aufs Lusthäuschen: «Hier ist er.»